Bäume in Alveslohe

Alveslohe hat eine große Zahl an imponierenden Bäumen. Viele Einzelbäume sind Landschaftsprägend und einige ausgewählenten Bäume sind in einem Kataster erfasst und durch die Gemeinde Alveslohe unter Schutz gestellt.

Wir wollen besondere Exemplare hier für alle sichtbar machen. Und anregen, sich diese mal VOR ORT anzusenhen. Wenn Sie Fotos von Bäumen haben (elektronisch oder auf Papier), senden Sie dies uns doch zu! Wir werden den Baum auf dieser Seite veröffentlichen.

 

Baumschutzsatzung der Gemeinde Alveslohe

 

Bäume in Alveslohe

Natur erleben – In Alveslohe

Alveslohe ist eine Flächengemeinde (2353 ha) und verfügt über eine Vielzahl ökologisch wertvoller Flächen. Der Siedlungsschwerpunkt der Gemeinde ist in einem gemeindeeigenen und auch überregionalen Biotopverbund eingebettet. Die bestehenden Waldflächen im Norden (Brunskamp, Römer) und im Süden der Gemeinde (Tralauer Holz und nahe Waldflächen) und bei Kaden sind Teilbereiche mit einem hohen Potential für die Entwicklung ökologisch wertvoller Bereiche.

Naturnahe Fließgewässer sind in der Gemeinde kaum vorhanden. Jedoch sind neben der Niederung der Krückau die Pinnauniederung, Bilser Bek und Ebach gut abgrenzbare Bereiche mit hoher Eignung für Maßnahmen der Landschaftspflege und des Naturschutzes.

Um unsere Umwelt genießen und wertschätzen zu können, kann es helfen, die ihn ihr vorkommenden Lebewesen einzuordnen. Hierfür eine kleine online-Hilfestellung:

Anleitung zur Bestimmung von Vögeln:

Anleitung zur Bestimmung von Schmetterlingen:

Anleitung zur Bestimmung von Bäumen:

Anleitung zur Bestimmung von Pflanzen:

Anleitung zur Bestimmung von Pilzen:

Der Römer

Im Bereich des "Der Römers" an der Krückau befinden sich zwei Gemeindeflächen östlich von Brunskamp im Nord-Osten der Gemeinde. Auf einer dieser Flächen wurden von der Gemeinde mehrere Biotope angelegt: Eine Knickanlage und mehere Gewässer und Gehölze.

Im Herbst dieses Jahres werden zwei "Blänken" neu angelegt. Blänken sind flache Gewässer, die besonders zum Laichen für Frösche und Kröten geeignet sind.

Die Lage vom "Römer" in der Gemeinde

Die südliche und nördliche Gemeindefläche am Römer

Blänken

Der Lunapark

Der Lunapark ist eine Gemeindefläche im Süden der Gemeinde. Das Biotop liegt nördlich der Pinnau und östlich vom Börgerskamp. Die sehr interessante Fläche besteht aus einem Erlen-Bruchwald auf der der Pinnau zugewandten Seite. Daran schließt eine Sukzessionsfläche und ein Hang mit Gehölz an. Oberhalb des Hangs hat die Gemeinde eine Obststreuwiese angelegt. Als seitliche Abgrenzung wurden im Mai 09 zwei Knick-Streifen vom Kreis Segeberg als Ausgleichs-Maßnahme (für die Schehenhecke an der Kaltenkirchener Chaussee) angelegt. Die Knicklänge beträgt insgesamt 100 Meter.

Lage des "Luna-Parks"

 

Tralauer Holz

Das Tralauer Holz liegt im Süden der Gemeinde zwischen der Pinnau und der Siedlung Hellerholz.

Bei dem Tralauer Holz handelt es sich um einen hochwertigen Laubwald, der auf Empfehlung des Landesamtes für Naturschutz und Landschaftspflege in ein Naturschutzgebiet aufgewertet werden soll. Daraufhin stellte die GRÜNE Fraktion den Antrag, das Tralauer Holz in ein Naturschutzgebiet umzuwandeln. Dies wurde jedoch von der Mehrheit im Gemeinderat abgelehnt, siehe GRÜNE BLÄTTER vom Feb. 1987, Seite 2.

 

Hier ein Wandertip durch das Tralauer Holz: siehe GRÜNE BLÄTTER Dezember 2008, Seite 11!

 

Lageplan Tralauer Holz

Tralauer Holz 1790

Eichenprozessionsspinner

Der Eichen-Prozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Zahnspinner. Wie der Name sagt, finden sich die Raupen des Eichen-Prozessionsspinners hauptsächlich an Eichen, gelegentlich – insbesondere in starken Befallsjahren – aber auch an einigen anderen Baumarten, insbesondere an der Hainbuche. Befallen werden vor allem einzeln stehende Bäume oder solche am Waldrand.

Der Falter ist in Schleswig-Holstein bislang nicht aufgetreten. Er ist in den letzten Jahren aus Süddeutschland kommend bis nach Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern vorgedrungen. Die zunehmenden Jahresmitteltemperaturen lassen jedoch ein weiteres Vordringen nach Norden erwarten. Die stark behaarten Raupen bilden nach der zweiten Häutung besondere Haare aus, an denen sich kleine Widerhaken befinden. Diese enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Kommt man mit diesen Haaren in Berührung, kann es nach wenigen Stunden zu toxischen oder allergischen Reaktionen kommen.

Bitte beachten:
Bei Auftreten von allergischen Symptomen sollte der Hausarzt aufgesucht werden.

Weitere Infos zum Eichenprozessionsspinner hier!

 

URL:https://www.gruene-alveslohe.de/unser-dorf/umwelt-und-naturschutz/